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Der Film „Himmelfahrtskommando“ basiert auf einer Novelle des Appenzeller Autors Stefan Millius. Sie erzählt die Geschichte des verarmten Dorfs Gottlingen, in dem sich eine reiche amerikanische Sekte niederlässt. Als die Sektenmitglieder bei einem Unglück ums Leben können, entscheidet sich die ganze Gemeinde für ein Betrugsmanöver, um an das Geld der Sekte zu kommen. Doch dann kündigen Glaubensbrüder aus den USA ihren Besuch in Gottlingen an. Der hilflose Versuch, den Betrug zu verschleiern, endet in einer Katastrophe.
Dass sich Filmgrössen wie Beat Schlatter, Walter Andreas Müller, Andrea Zogg und Laszlo I. Kish für dieses Filmprojekt entschieden haben, begründen alle drei mit der Story und dem Drehbuch, von dem sie von Beginn an fasziniert gewesen seien. Schlatter spielt als Gemeindepräsident den Drahtzieher des Betrugs, Andrea Zogg den Bauern, der sich mit der Sekte anlegt. Der Komödiant Walter Andreas Müller kann als unterschätzter Dorfpöstler seine komische Seite voll ausleben.
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